Bitcoin Prognose: Es ist vorbei
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Nach mehreren Monaten fallender Kurse mehren sich die Hinweise darauf, dass Bitcoin in eine Bodenbildungsphase eintreten könnte. Sowohl aktuelle On-Chain-Daten von Glassnode als auch Einschätzungen mehrerer Analysten deuten darauf hin, dass sich der Verkaufsdruck langsam abschwächt. Gleichzeitig bleibt die Marke von 60.000 US-Dollar ein zentraler Bereich, an dem sich der weitere Verlauf entscheiden dürfte.
Glassnode: Bodenbildung läuft, ist aber noch nicht abgeschlossen
Die On-Chain-Analyseplattform Glassnode sieht Bitcoin weiterhin deutlich unter wichtigen Kostenbasisniveaus vieler Investoren notieren. Gleichzeitig zeigen mehrere Kennzahlen, dass sich der Markt zunehmend in einer typischen Kapitulationsphase befindet.
Besonders auffällig ist der starke Anstieg der realisierten Verluste langfristiger Anleger. Diese erreichten zuletzt zeitweise rund 280 Millionen US-Dollar pro Tag – ein Zeichen dafür, dass viele Investoren ihre Positionen mit Verlust aufgeben.
Trotzdem warnt Glassnode davor, bereits von einem abgeschlossenen Boden zu sprechen. Auch wenn der Prozess voranschreite, blieben mehrere Faktoren zunächst belastend. Dazu gehören weiterhin überwiegend negative ETF-Kapitalflüsse sowie ein Optionsmarkt, der noch immer zusätzliche Kursrisiken einpreise.
Bitcoin-Miner geraten zunehmend unter Druck
Auch auf Seiten der Miner wächst der finanzielle Druck. Laut einer Einschätzung von JPMorgan notiert Bitcoin inzwischen seit fünf Monaten unter den geschätzten Produktionskosten vieler Mining-Unternehmen. Rund 20 Prozent der Miner arbeiten mittlerweile unprofitabel.
Um den laufenden Betrieb zu finanzieren, mussten börsennotierte Mining-Unternehmen allein im ersten Quartal mehr als 32.000 Bitcoin verkaufen. Diese Verkäufe erhöhen kurzfristig den Angebotsdruck auf den Markt.
Historisch betrachtet gilt eine solche Miner-Kapitulation allerdings häufig als Merkmal später Bärenmarktphasen. Sobald weniger effiziente Miner den Markt verlassen, sinkt der Verkaufsdruck oftmals deutlich, während die verbleibenden Unternehmen von besseren Margen profitieren können.
Die Marke von 60.000 Dollar bleibt hart umkämpft
Ein weiterer Aspekt, den Analysten derzeit besonders hervorheben, ist die Stabilität des Bereichs um 60.000 US-Dollar. Seit rund fünf Monaten konnte Bitcoin diese Zone trotz zahlreicher negativer Nachrichten verteidigen.
In dieser Zeit belasteten unter anderem geopolitische Spannungen, stark schwankende Ölpreise, Sorgen über weitere Zinserhöhungen sowie umfangreiche Abflüsse aus den Spot-Bitcoin-ETFs die Stimmung am Markt. Dennoch gelang es den Verkäufern bislang nicht, den Kurs nachhaltig unter diese Marke zu drücken.
Einige Marktbeobachter sehen darin ein Zeichen dafür, dass institutionelle Investoren oder andere große Marktteilnehmer das zusätzliche Angebot kontinuierlich aufnehmen. Selbst an Tagen mit negativen Nachrichten zeigte sich der Bitcoin-Kurs zuletzt überraschend widerstandsfähig.
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Noch kein bestätigter Boden – aber erste positive Signale
Ob das endgültige Zyklustief bereits erreicht wurde, lässt sich derzeit nicht mit Sicherheit sagen. Viele Analysten sehen jedoch erste Hinweise darauf, dass sich die Dynamik auf der Verkäuferseite abschwächt.
Die Kombination aus Miner-Kapitulation, hohen realisierten Verlusten langfristiger Investoren und einer stabilen Unterstützung bei rund 60.000 US-Dollar entspricht mehreren Mustern, die auch in früheren Marktzyklen während der Bodenbildung zu beobachten waren.
Ob daraus tatsächlich der Beginn eines neuen Aufwärtstrends entsteht, dürfte in den kommenden Wochen maßgeblich davon abhängen, ob Bitcoin die wichtige Unterstützung verteidigen und gleichzeitig wieder frisches institutionelles Kapital anziehen kann.
Liquid Chain hebt im Presale ab
Während sich etablierte Kryptowährungen wie Bitcoin zuletzt wieder deutlich erholen konnten, richtet sich der Blick vieler Anleger zunehmend auf neue Blockchain-Projekte mit hohem Wachstumspotenzial. Besonders häufig fällt derzeit der Name Liquid Chain ($LIQUID).
Das Projekt entwickelt eine Layer-3-Blockchain, die darauf ausgelegt ist, die Liquidität von Bitcoin, Ethereum und Solana miteinander zu verknüpfen. Dadurch sollen Kapitalbewegungen zwischen den größten Netzwerken vereinfacht und DeFi-Anwendungen schneller, effizienter und kostengünstiger werden.
Der native $LIQUID-Token befindet sich aktuell noch im Presale und kann somit vor dem geplanten Börsenstart zu einem festen Vorverkaufspreis erworben werden. Da der Vorverkauf in mehreren Phasen abläuft, erhöht sich der Tokenpreis mit jeder neuen Verkaufsstufe. Frühzeitige Teilnehmer können dadurch bereits während des Presales von den vorgesehenen Preissteigerungen profitieren.
Mit dem wachsenden Interesse an dem Projekt zählt Liquid Chain derzeit zu den vielbeachteten neuen Altcoins. Einige Marktbeobachter halten nach dem Börsenstart deutliche Kurszuwächse für möglich.
