Spektakuläre Prognose: Künstliche Intelligenz als Garant für Bitcoins Bullenmarkt? 

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Patrick KraussVerified
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Patrick Krauss ist Krypto-Autor mit Schwerpunkt auf Marktnews und Plattform-Vergleichen. Bei Cryptonews DE schreibt er vor allem Krypto-News und Branchenmeldungen. Darüber hinaus analysiert er...

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Künstliche Intelligenz war zuletzt der dominante Treiber an den Finanzmärkten. Während AI-Aktien neue Fantasie entfachten, wirkte der Kryptomarkt zunehmend abgehängt. Viel Kapital floss in heiße KI-Wetten, während Bitcoin und Altcoins schwach performten. Doch genau daraus könnte sich nun eine neue bullische These ergeben. Denn wenn der AI-Hype entweder in eine Krise mündet oder massive wirtschaftliche Umbrüche auslöst, dürfte die Antwort der Notenbanken erneut Liquidität sein. Jack Mallers sieht deshalb gerade Bitcoin als großen Profiteur.

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Jack Mallers: Warum Bitcoin im AI-Zeitalter profitieren könnte

Jack Mallers argumentiert mit einem zugespitzten Szenario: Entweder ist künstliche Intelligenz tatsächlich so disruptiv, dass sie Arbeitsplätze massiv ersetzt und damit das kreditbasierte Wirtschaftssystem unter Druck bringt. Oder der AI-Hype ist überzogen, Investitionen laufen heiß und die erwarteten Produktivitätsgewinne bleiben aus. In beiden Fällen droht wirtschaftlicher Stress.

Seine zentrale These lautet: Wenn das System unter Druck gerät, wird wieder Geld gedruckt. Notenbanken und Staaten würden dann mit Liquidität, Stimuli und niedrigeren Zinsen reagieren, um Wachstum, Arbeitsmärkte und Kreditmärkte zu stabilisieren. Genau dieses Umfeld wäre historisch häufig positiv für knappe Vermögenswerte gewesen.

Bitcoin profitiert in dieser Logik gleich doppelt. Einerseits ist BTC mit maximal 21 Millionen Einheiten absolut knapp. Andererseits steht Bitcoin außerhalb des Fiat-Systems und kann nicht beliebig ausgeweitet werden. Wenn also neue Liquidität in die Märkte fließt, konkurriert immer mehr Fiat-Geld um ein begrenztes Gut.

Mallers sieht Bitcoin damit als Gewinner beider AI-Szenarien. Scheitert der Hype, folgt geldpolitische Lockerung. Ist AI wirklich revolutionär, könnte sie das bestehende Wirtschaftsmodell so stark verändern, dass ebenfalls massive Interventionen nötig werden. Für Bitcoin wäre der entscheidende Punkt nicht, ob AI Erfolg hat oder scheitert, sondern dass beide Wege zu mehr Geldschöpfung führen könnten. Genau dann dürfte das knappste Asset am stärksten profitieren.

Warum ein AI-Crash drohen könnte

Ein möglicher AI-Crash wird wahrscheinlicher, weil die Märkte zuletzt stark auf wenige große KI-Gewinner konzentriert waren. Ray Dalio warnt genau vor dieser engen Marktbreite: Wenn zu viel Kapital in dieselben AI-Leader fließt, steigen Bewertungen, Erwartungen und Rückschlagrisiken zugleich. Historische Technologiezyklen zeigen oft ein ähnliches Muster: Erst entstehen enorme Wachstumsfantasien, dann werden Bewertungen überzogen, während die tatsächlichen Gewinner noch unsicher bleiben.

Dalio sieht deshalb die Gefahr, dass US-Aktien über die kommenden fünf bis zehn Jahre reale Renditen von etwa minus fünf bis minus zehn Prozent erzielen könnten. Besonders riskant sei, dass viele AI-Aktien wie langfristige Wetten bewertet werden. Schon kleine Enttäuschungen bei Wachstum, Margen oder Produktivität könnten dann ausreichen, um starke Korrekturen auszulösen. Ein AI-Crash wäre damit weniger das Ende der Technologie, sondern eher eine Neubewertung überhöhter Erwartungen.

Bitcoin-Layer-2 als neuer Kurstreiber? Deshalb könnte die Nachfrage steigen

Neben makroökonomischen Faktoren wie Zinspolitik und Liquidität könnten künftig auch technologische Innovationen zu einem wichtigen Kurstreiber für Bitcoin werden. Lange Zeit wurde Bitcoin vor allem als digitales Gold betrachtet. Zwar besitzt das Netzwerk die höchste Sicherheit und die größte Akzeptanz am Kryptomarkt, bei Anwendungsfällen wie DeFi, tokenisierten Vermögenswerten oder schnellen Transaktionen lagen bislang jedoch vor allem Ethereum und Solana vorne.

Genau hier setzen Bitcoin-Layer-2-Lösungen an. Sie erweitern das Bitcoin-Netzwerk um zusätzliche Funktionen und könnten neue Kapitalströme ins Ökosystem lenken. Ein Projekt, das in diesem Bereich derzeit besonders viel Aufmerksamkeit erhält, ist Bitcoin Hyper. Der Presale zeigt trotz des schwierigen Marktumfelds eine bemerkenswerte relative Stärke. Bereits rund 33 Millionen US-Dollar wurden eingesammelt – ein beachtlicher Wert angesichts des anhaltenden Bärenmarkts.

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Bitcoin Hyper verfolgt das Ziel, die Sicherheit von Bitcoin mit der hohen Geschwindigkeit moderner Blockchains wie Solana zu kombinieren. Möglich werden soll dies durch eine Zero-Knowledge-Bridge zwischen der Bitcoin-Layer-1 und einer leistungsstarken Layer-2-Infrastruktur. Nutzer sollen dadurch deutlich schnellere und günstigere Transaktionen durchführen können, ohne auf die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks verzichten zu müssen.

Darüber hinaus möchte Bitcoin Hyper DeFi-Anwendungen, dApps und weitere Blockchain-Anwendungsfälle direkt in das Bitcoin-Ökosystem bringen. Sollte sich die Layer-2-These durchsetzen, könnte dies langfristig die Nutzbarkeit von Bitcoin erheblich erweitern und zusätzliche Nachfrage schaffen.

Auch das Staking-Angebot mit derzeit bis zu 36 Prozent APY sorgt für Aufmerksamkeit. In einem Marktumfeld, in dem Anleger zunehmend selektiv investieren und nach starken Narrativen suchen, könnte Bitcoin Hyper daher weiter im Fokus bleiben. Die Kombination aus innovativer Technologie, starkem Fundraising und bullischem Momentum macht das Projekt derzeit zu einem der spannendsten Presales am Kryptomarkt.

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Marktübersicht

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