Cardano-Wale kaufen ADA vor Mega-Upgrade
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Cardano bleibt charttechnisch angeschlagen. ADA ist zuletzt aus den Top 10 der wertvollsten Kryptowährungen gefallen, der Kurs notiert weiterhin mehr als 90 Prozent unter dem früheren Allzeithoch. Auch die Dynamik wirkt überschaubar: Wenig Nachfrage, schwache Kursstruktur und eine seit Monaten gedämpfte Marktstimmung prägen das Bild. Auf den ersten Blick spricht damit wenig für eine schnelle Trendwende. Doch unter der Oberfläche entstehen wieder Argumente für Aufholpotenzial.
Einerseits zeigen neue Onchain-Daten von Santiment, dass große ADA-Adressen weiter akkumulieren. Andererseits rückt mit dem „Van Rossem“-Hard Fork ein wichtiges technisches Upgrade näher an das Mainnet heran.
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Cardano-Wale kaufen weiter: Santiment sieht Akkumulation bei großen ADA-Adressen
Neue Daten von Santiment liefern ein deutlich positiveres Signal, als es der Kursverlauf derzeit vermuten lässt. Demnach halten Wallets mit mindestens einer Million ADA inzwischen 25,09 Milliarden ADA. Das entspricht rund 67,47 Prozent des aktuell existierenden Angebots. Besonders bemerkenswert ist dabei der Zeitpunkt: Cardano hat laut Santiment in den vergangenen neun Monaten rund 71 Prozent seiner Marktkapitalisierung verloren, dennoch bauen große Stakeholder ihre Positionen weiter aus.
Das ist nicht automatisch ein Kaufsignal, aber ein wichtiges Stimmungsbild. Wenn sogenannte Sharks und Whales in einer Schwächephase akkumulieren, deutet dies häufig darauf hin, dass langfristig orientierte Marktteilnehmer niedrigere Kurse als Chance betrachten. Gerade bei Cardano ist das relevant, weil ADA zuletzt kaum Momentum zeigte und viele Anleger das Projekt bereits abgeschrieben haben.
Die Santiment-Daten zeigen somit eine klare Divergenz: Während der Marktpreis schwach bleibt, steigt die Konzentration bei großen Haltern. Für eine nachhaltige Trendwende braucht es zwar weiterhin neue Nachfrage, höhere Aktivität und technische Stärke im Chart. Doch die Akkumulation signalisiert, dass kapitalkräftige Adressen Cardano offenbar nicht aufgeben, sondern in der Korrektur weiter einsammeln.
Van Rossem Hard Fork: Cardano bringt wichtiges Upgrade Richtung Mainnet
Auch fundamental gibt es neue Bewegung. Der „Van Rossem“-Hard Fork wurde Anfang Mai in das Preview-Testnet eingebracht. Damit nähert sich Cardano der nächsten Protokollversion 11. Parallel wurde Cardano Node 11.0.1 veröffentlicht, die erste Node-Version, die den PV11-Hard-Fork unterstützt. Nach der Governance-Abstimmung durch SPOs, DReps und das Constitutional Committee kann das Upgrade on-chain aktiviert werden.
Wichtig ist: Node 11.0.1 wird für Betreiber, Infrastruktur-Anbieter, Wallets, DApps und Stake-Pool-Operatoren zentral, um sicher über die Hard-Fork-Grenze zu kommen. Frühere Versionen wie Node 10.7.1 können nach aktuellen Berichten nicht über die Protokollversion-11-Grenze hinausgehen.
Technisch ist der Schritt deshalb relevant, weil Cardano damit nicht nur ein weiteres Wartungsupdate liefert, sondern die Grundlage für neue Protokollfunktionen schafft. Berichtet wird unter anderem über neue Plutus-Funktionen und Verbesserungen für Smart Contracts.
Für ADA ist das noch kein kurzfristiger Befreiungsschlag. Aber zusammen mit der Whale-Akkumulation entsteht ein konstruktiveres Bild: Der Kurs bleibt schwach, doch das Netzwerk entwickelt sich weiter. Genau daraus könnte mittelfristig neues Aufholpotenzial entstehen.
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Entwickler treiben Innovationen weiter voran – auch Bitcoin-L2 rückt stärker in den Fokus
Die aktuellen Entwicklungen zeigen: Cardano wird trotz schwacher Kursentwicklung weiterhin aktiv weiterentwickelt. Genau das ist im Kryptomarkt langfristig entscheidend. Netzwerke, die auch in schwierigen Marktphasen Infrastruktur, Skalierung und neue Funktionen vorantreiben, könnten bei einer späteren Marktrotation profitieren. Doch nicht nur Cardano arbeitet an neuen technologischen Lösungen. Auch im Bitcoin-Ökosystem nimmt die Innovationsdynamik deutlich zu. Vor allem Bitcoin-Layer-2-Lösungen gelten zunehmend als spannender Wachstumsbereich, weil sie dem Bitcoin-Netzwerk zusätzliche Funktionen ermöglichen könnten.
Ein Projekt, das dabei zuletzt verstärkt Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist Bitcoin Hyper. Das Konzept kombiniert Elemente aus dem Solana-Ökosystem mit der Sicherheit und Bekanntheit von Bitcoin. Ziel ist es, eine performante Layer-2-Infrastruktur aufzubauen, die schnellere und günstigere Anwendungen rund um Bitcoin ermöglicht. Im Mittelpunkt steht dabei eine zk-basierte Bridge zwischen Layer 1 und Layer 2, wodurch Vermögenswerte effizient zwischen den Ebenen übertragen werden sollen.

Besonders auffällig ist aktuell die relative Stärke des Projekts im laufenden Presale. Trotz des insgesamt schwierigen Marktumfelds und eines weiterhin angeschlagenen Kryptomarktes konnte Bitcoin Hyper bereits rund 32,5 Millionen US-Dollar einsammeln. Das deutet darauf hin, dass Investoren weiterhin gezielt nach neuen Narrativen und technologischen Wachstumsfeldern suchen.
Zusätzlich bietet das Projekt derzeit Staking-Renditen von rund 36 Prozent APY, was kurzfristig weiteres Kapital anziehen könnte. Gleichzeitig positioniert sich Bitcoin Hyper als Versuch, die Stabilität und Liquidität von Bitcoin mit der Geschwindigkeit moderner Smart-Contract-Netzwerke zu kombinieren. Gerade Bitcoin-L2-Lösungen gelten deshalb für viele Analysten als möglicher neuer Wachstumstreiber im Krypto-Sektor, weil sie die Nutzbarkeit von Bitcoin deutlich erweitern könnten.
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