Bitcoin-Verluste eskalieren: Diese Strategie funktioniert jetzt

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Patrick KraussVerified
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März 2026
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Patrick Krauss ist Krypto-Autor mit Schwerpunkt auf Marktnews und Plattform-Vergleichen. Bei Cryptonews DE schreibt er vor allem Krypto-News und Branchenmeldungen. Darüber hinaus analysiert er...

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Bitcoin notiert aktuell weiter um die Marke von 71.000 US-Dollar und zeigt damit eine gewisse Stabilisierung nach den jüngsten Rücksetzern. Dennoch bleibt der Markt klar in einer Seitwärtsphase gefangen, während der Abschlag vom Allzeithoch weiterhin rund 40 Prozent beträgt. Besonders im letzten halben Jahr haben die Verluste bei vielen Marktteilnehmern zugenommen, was die Unsicherheit erhöht.

Trotz dieser schwachen Entwicklung liefern On-Chain-Daten nun ein spannendes Bild: Historisch betrachtet ergeben sich genau in solchen Marktphasen häufig attraktive Chancen. Eine bestimmte Kennzahl deutet darauf hin, dass sich Bitcoin möglicherweise bereits in einer fortgeschrittenen Akkumulationsphase befindet.

Bitcoin Supply in Profit: Schlüsselindikator signalisiert Akkumulationsphase

Ein zentraler Indikator zur Bewertung der aktuellen Marktlage ist die Kennzahl „Bitcoin Percent Supply in Profit“, die unter anderem von Plattformen wie CryptoQuant analysiert wird. Der bekannte On-Chain-Analyst Darkfost hebt hervor, dass aktuell nur noch rund 59 Prozent des gesamten Bitcoin-Angebots im Gewinn liegen. Das bedeutet im Umkehrschluss: Nahezu jeder zweite Bitcoin wird derzeit unter dem ursprünglichen Kaufpreis gehalten – ein Niveau, das historisch eher in späten Phasen eines Bärenmarktes beobachtet wurde.

Besonders interessant ist dabei der historische Vergleich. Im langfristigen Durchschnitt liegt der Anteil profitabler Coins eher bei etwa 75 Prozent. Aktuell bewegt sich der Markt also deutlich unter diesem Niveau, was auf eine spürbare Belastung vieler Investoren hinweist. Gleichzeitig zeigt die Vergangenheit, dass genau solche Phasen oft den Nährboden für neue Aufwärtsbewegungen bilden. Denn Märkte benötigen eine gewisse „Bereinigung“, bei der schwache Hände aus dem Markt gedrängt werden.

Ein weiterer wichtiger Schwellenwert liegt laut den Daten im Bereich von etwa 50 Prozent. In früheren Zyklen markierte diese Zone häufig den Bereich, in dem Bitcoin seinen finalen Boden ausbildete. Zwar wurde dieses Niveau aktuell noch nicht erreicht, doch die Annäherung daran unterstreicht, wie weit die Korrektur bereits fortgeschritten ist.

Die Interpretation dieser Daten ist entscheidend: Ein niedriger Anteil an Coins im Gewinn bedeutet nicht zwangsläufig Schwäche, sondern kann vielmehr ein Zeichen für eine fortgeschrittene Kapitulation sein. Genau hier setzt auch die von Darkfost skizzierte Strategie an. Historisch war es sinnvoll, Bitcoin verstärkt zu akkumulieren, wenn Verluste im Markt dominieren. Umgekehrt wurden Phasen, in denen nahezu alle Coins im Gewinn waren, häufig von Übertreibung und erhöhtem Rückschlagpotenzial begleitet.

Aktuell deutet vieles darauf hin, dass sich der Markt eher in einer Akkumulations- als in einer Distributionsphase befindet – ein Umfeld, das langfristig orientierten Investoren Chancen bieten könnte.

MVRV Z-Score: Bewertung nähert sich attraktiven Niveaus

Eine weitere zentrale On-Chain-Metrik zur Bewertung von Bitcoin ist der sogenannte MVRV Z-Score, der das Verhältnis zwischen Marktkapitalisierung und realisierter Kapitalisierung misst. Vereinfacht gesagt zeigt dieser Indikator, ob Bitcoin im historischen Vergleich eher überbewertet oder unterbewertet ist. Hohe Werte signalisieren oft Marktübertreibungen und mögliche Tops, während niedrige Werte typischerweise in der Nähe von Bärenmarkt-Tiefs auftreten.

Aktuell befindet sich der MVRV Z-Score auf einem deutlich niedrigeren Niveau als noch während der letzten Hochphase. Nachdem der Indikator im Jahr 2025 mehrfach Werte oberhalb von 2 bis 3 erreichte, ist er inzwischen klar gefallen und bewegt sich nur noch knapp über dem neutralen Bereich. Das deutet darauf hin, dass sich die Bewertung von Bitcoin spürbar abgekühlt hat und viele spekulative Übertreibungen bereits aus dem Markt gespült wurden.

Historisch betrachtet nähert sich der Markt damit einer Zone, in der langfristige Investoren wieder verstärkt Interesse zeigen. Besonders die grün markierte Zone im unteren Bereich des Indikators gilt als klassische Akkumulationsphase, in der Bitcoin häufig unterbewertet war. Noch hat der MVRV Z-Score dieses Extremniveau jedoch nicht vollständig erreicht.

Genau daraus ergibt sich ein differenziertes Bild: Einerseits signalisiert die aktuelle Lage bereits eine fortgeschrittene Korrektur und eine deutlich attraktivere Bewertung im Vergleich zu den Hochphasen. Andererseits zeigt die Historie auch, dass finale Tiefpunkte oft erst dann entstehen, wenn der Indikator noch weiter in Richtung Unterbewertungszone fällt. Eine letzte Abwärtsbewegung kann daher nicht ausgeschlossen werden.

Bitcoin-L2 als möglicher Kurstreiber: Kommt jetzt der nächste Entwicklungsschub?

Ein zunehmend diskutierter Trend im Bitcoin-Ökosystem ist die Weiterentwicklung von Layer-2-Lösungen, die Bitcoin deutlich vielseitiger machen könnten. Bislang hat sich dieses Segment jedoch noch nicht flächendeckend durchgesetzt. Während Ethereum mit DeFi, NFTs und zahlreichen Anwendungen längst ein breites Ökosystem aufgebaut hat, blieb Bitcoin in seiner Funktion größtenteils auf Store-of-Value und Zahlungsabwicklung beschränkt. Genau hier könnte sich jedoch ein fundamentaler Wandel anbahnen.

Ein neues Projekt, das diesen Wandel aktiv vorantreiben möchte, ist Bitcoin Hyper. Besonders auffällig ist dabei die starke Nachfrage bereits im Presale: Über 32,5 Millionen US-Dollar konnten eingesammelt werden – und das trotz eines insgesamt schwachen Marktumfelds. Diese relative Stärke im Bärenmarkt gilt als bemerkenswert, zumal sich laut aktuellen Daten auch größere Investoren frühzeitig positionieren. Ein solches Verhalten ist in dieser Phase eher ungewöhnlich und wird von vielen Marktbeobachtern als bullisches Signal gewertet.

Technologisch setzt der Coin Launch von Bitcoin Hyper auf einen spannenden Ansatz, der die Stärken zweier Welten miteinander verbinden soll. Einerseits die Sicherheit und Dezentralisierung von Bitcoin, andererseits die Geschwindigkeit und Skalierbarkeit von Solana. Möglich wird das durch die Integration der Solana Virtual Machine (SVM), die Entwicklern ein leistungsfähiges Umfeld bietet, um Anwendungen auf Bitcoin-Basis zu erstellen.

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Ein zentraler Bestandteil ist zudem eine Bridge zwischen Layer 1 und Layer 2, über die sogenannte „wrapped Bitcoins“ auf der zweiten Ebene genutzt werden können. Dadurch könnten erstmals komplexe Anwendungen wie DeFi-Protokolle direkt im Bitcoin-Ökosystem entstehen. Ergänzt wird dieses Konzept durch den Einsatz von Zero-Knowledge-Proofs, die für zusätzliche Sicherheit und Effizienz sorgen sollen.

Für Investoren ergibt sich daraus eine interessante Ausgangslage: Der Einstieg ist aktuell noch zu vergleichsweise günstigen Konditionen möglich, während der Presale-Preis bereits in regelmäßigen Abständen steigt. Erste Buchgewinne sind damit theoretisch schnell realisierbar. Zusätzlich wird ein Staking-Modell mit rund 36 Prozent APY angeboten, was zusätzliche Anreize für frühe Teilnehmer schafft.

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Marktübersicht

  • 7d
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Market Cap
$2,252,212,951,456
-1.74%

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