Bitcoin Prognose: Frühes Signal für Bullenmarkt
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Bitcoin notiert wieder bei rund 64.000 US-Dollar und hat sich damit von den jüngsten Verlaufstiefs bereits um etwa 10 Prozent erholt. Von einer nachhaltigen Trendwende kann dennoch kaum gesprochen werden. Der übergeordnete Bärenmarkt bleibt intakt, während dem Bitcoin-Kurs weiterhin klare Dynamik und überzeugendes Momentum fehlen. Zuletzt setzte sich vielmehr die Seitwärtsbewegung fort.
Positiv fällt allerdings auf, dass selbst negative Nachrichten keinen erneuten massiven Abverkauf mehr auslösen konnten. Der Verkaufsdruck scheint damit zumindest etwas nachzulassen. Gleichzeitig entstehen bei einigen On-Chain-Indikatoren erste vorsichtig konstruktive Signale, die auf eine mögliche Bodenbildung hindeuten könnten.
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Bitcoin-Boden erreicht? Dieser Indikator sendet erneut ein Bullensignal
Neue Daten von CryptoQuant liefern nun ein erstes Argument dafür, dass sich Bitcoin möglicherweise einer Bodenbildung nähert. Der Analyst CW8900 verweist dabei auf den sogenannten Bitcoin Bull-Bear Market Cycle Indicator, der unterschiedliche Marktphasen anhand verschiedener On-Chain- und Kursdaten einordnet. Dabei werden unter anderem bullische, überhitzte, bärische und extrem bärische Marktphasen voneinander abgegrenzt.
Besonders interessant ist aktuell das sogenannte Early Bull Signal. Laut der Analyse trat dieses Signal innerhalb früherer Marktzyklen häufig in zwei Phasen auf. Nach dem ersten Signal folgte teilweise zunächst noch einmal weiterer Abwärtsdruck. Das zweite Early-Bull-Signal erschien historisch jedoch eher in einer Phase, in der sich bereits ein Boden entwickelte und anschließend ein neuer Aufwärtstrend etablieren konnte.
Genau dieses zweite Signal soll nun erneut aufgetreten sein. CW8900 interpretiert dies entsprechend als Hinweis darauf, dass Bitcoin derzeit möglicherweise einen Boden ausbildet. Zusätzlich hebt der Analyst hervor, dass die jüngste Aufwärtsbewegung zuvor keine ausgeprägte „Overheated Bull“-Phase erreicht hatte. Gleichzeitig fiel die extreme Bärenphase während des anschließenden Rückgangs vergleichsweise kurz aus.
Damit entsteht zumindest ein vorsichtig konstruktives Gesamtbild. Das Signal garantiert selbstverständlich keine Trendwende und schließt weitere Rücksetzer nicht aus. Historisch markierte eine vergleichbare Konstellation jedoch mehrfach eine Übergangsphase, in der der Verkaufsdruck nachließ und sich allmählich die Grundlage für eine neue Aufwärtsbewegung entwickelte.
Bitcoin noch nicht am Boden? Diese Metrik mahnt zur Vorsicht
Einen zusätzlichen Blick auf die aktuelle Marktstruktur ermöglicht die Long/Short-Term On-Chain Cost Basis von Glassnode. Die Metrik zeigt vereinfacht, zu welchen durchschnittlichen Preisen unterschiedliche Anlegergruppen ihre Bitcoin on-chain erworben haben. Grundlage ist der sogenannte Realized Price, also der durchschnittliche Preis, zu dem die jeweiligen Coins zuletzt bewegt wurden.
Dabei unterscheidet Glassnode drei zentrale Größen. Der orangefarbene Realized Price bildet die durchschnittliche Kostenbasis des gesamten Bitcoin-Angebots ab. Der rote Short-Term Holder Realized Price zeigt dagegen den durchschnittlichen Einstandspreis jener Coins, die innerhalb der vergangenen 155 Tage bewegt wurden. Diese kurzfristigen Anleger reagieren typischerweise sensibler auf Kursbewegungen. Der blaue Long-Term Holder Realized Price erfasst hingegen Coins, die seit mindestens 155 Tagen nicht bewegt wurden und damit eher langfristig orientierten Investoren zugerechnet werden.

Aktuell liegt der Bitcoin-Kurs unter dem Realized Price der Short-Term Holder. Ein großer Teil der jüngeren Käufer sitzt damit rechnerisch auf nicht realisierten Verlusten. Gleichzeitig notiert BTC jedoch weiterhin über der gesamten Realized Price sowie deutlich über der Kostenbasis der Long-Term Holder.
Genau hier liegt der Unterschied zum vergangenen tiefen Bärenmarkt. 2022 fiel der Spotpreis zeitweise unter sämtliche Cost-Basis-Modelle. Damit befanden sich praktisch alle betrachteten Anlegerkohorten durchschnittlich im Verlust – eine klassische Kapitulationsphase.
Die aktuelle Situation ist deshalb zwar angespannt, aber noch nicht mit einem vollständigen Bärenmarkt-Tief vergleichbar. Sollte sich die Geschichte wiederholen, könnte Bitcoin zunächst noch deutlich stärker fallen und auch die übrigen Realized-Price-Level testen. Damit wäre denkbar, dass es kurzfristig erst noch schlimmer wird, bevor eine nachhaltige Bodenbildung und anschließend eine neue Aufwärtsbewegung folgen.
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Bitcoin-Layer-2 als neuer Wachstumstreiber: Bitcoin Hyper trotzt dem schwachen Markt
Damit Bitcoin mittelfristig wieder deutlich stärker steigen kann, dürfte auch eine wachsende tatsächliche Nutzung des Netzwerks hilfreich sein. Genau hier setzen Bitcoin-Layer-2-Lösungen an: Sie sollen zusätzliche Anwendungsfälle ermöglichen, Transaktionen beschleunigen und Bitcoin stärker für DeFi, Zahlungen oder andere Web3-Anwendungen öffnen. Steigt dadurch die Nachfrage nach dem Bitcoin-Ökosystem, könnte dies langfristig auch für BTC selbst ein bullischer Faktor werden.
Ein Projekt, das diesen Ansatz verfolgt und aktuell relative Stärke zeigt, ist Bitcoin Hyper (HYPER). Während weite Teile des Kryptomarktes unter dem Bärenmarkt leiden, hat der Presale bereits rund 33 Millionen US-Dollar eingesammelt. Damit bleibt die Nachfrage nach dem Projekt trotz des schwierigen Marktumfelds vergleichsweise robust.
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Technologisch möchte Bitcoin Hyper dabei zentrale Vorteile von Bitcoin und Solana miteinander verbinden. Bitcoin soll weiterhin als robuste Settlement-Basis dienen, während eine auf der Solana Virtual Machine basierende Ausführungsschicht schnellere und günstigere Transaktionen sowie komplexere Anwendungen ermöglichen soll. Bestandteil des Konzepts ist außerdem eine Bridge, über die Assets zwischen Bitcoin und der Layer-2-Infrastruktur bewegt werden sollen. Das Projekt beschreibt hierfür ein System, bei dem Bitcoin auf der Basisschicht verifiziert und anschließend innerhalb der schnelleren Umgebung genutzt werden kann.
Zusätzlich setzt Bitcoin Hyper auf kryptografische Verifizierungsmechanismen beziehungsweise Zero-Knowledge-Technologie, um die Verbindung zwischen den Ebenen möglichst effizient abzusichern. Für Presale-Teilnehmer kommt derzeit außerdem Staking hinzu: Aktuell wird eine Rendite von rund 36 Prozent APY beworben.
Gerade die Kombination aus technologischem Narrativ und anhaltenden Presale-Zuflüssen macht Bitcoin Hyper damit in einem schwachen Gesamtmarkt auffällig.