XRP: KI sieht Kurspotenzial bis Jahresende
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Während Bitcoin weiterhin den größten Teil der institutionellen Zuflüsse auf sich zieht, rückt auch XRP wieder stärker in den Fokus. Neue Daten zeigen, dass sich die Aktivität großer Investoren auf Binance verändert, gleichzeitig verzeichneten US-Spot-ETFs zuletzt wieder Nettozuflüsse. Parallel haben zwei KI-Modelle ihre Kursprognosen für XRP bis Ende 2026 veröffentlicht.
Institutionelle Anleger kaufen wieder XRP
Die jüngsten ETF-Daten zeigen ein gemischtes Bild am Kryptomarkt. Bitcoin führte die Liste mit Nettozuflüssen von rund 79,15 Millionen US-Dollar an. Auch XRP konnte mit 6,78 Millionen US-Dollar einen positiven Handelstag verbuchen. Solana folgte mit 1,66 Millionen US-Dollar, während Ethereum mit 28,04 Millionen US-Dollar Abflüsse verzeichnete.
Damit setzt sich für XRP eine Serie positiver ETF-Tage fort. Zwar bleiben die Zuflüsse deutlich hinter Bitcoin zurück, dennoch signalisiert die Entwicklung, dass institutionelle Investoren wieder verstärkt Interesse an der Kryptowährung zeigen.
Abstand zwischen Walen und Privatanlegern schrumpft
Zusätzliche Aufmerksamkeit erhält derzeit eine Analyse von CryptoQuant. Demnach ist der sogenannte Whale-Retail-Spread auf Binance auf 35,1 Prozent gefallen und liegt damit nahezu auf dem Niveau vom Mai.
Der Indikator misst den Unterschied zwischen der Aktivität großer Marktteilnehmer und privater Anleger auf der Börse. Ein sinkender Wert deutet darauf hin, dass sich beide Gruppen hinsichtlich ihres Handelsverhaltens stärker annähern.
Wichtig ist jedoch: Aus dem Indikator lässt sich nicht ableiten, ob Wale aktuell kaufen oder verkaufen. Er zeigt ausschließlich, wie groß der Aktivitätsunterschied zwischen institutionellen und privaten Marktteilnehmern ist. Laut CryptoQuant könnte die Entwicklung dennoch auf eine Veränderung der Marktstruktur hindeuten.
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KI sieht Chancen auf steigende XRP-Kurse
Auch die Frage nach dem möglichen Jahresendkurs beschäftigt derzeit viele Anleger. BSC News ließ die Modelle von Grok und Claude eine Prognose erstellen.
Grok hält eine Spanne zwischen 1,80 und 4,50 US-Dollar für möglich und sieht den wahrscheinlichsten Bereich bei 2,50 bis 3,50 US-Dollar.
Claude bewertet die Aussichten vorsichtiger. Das Modell nennt einen Bereich zwischen 1,50 und 1,90 US-Dollar als derzeit realistisch und verweist darauf, dass Kurse oberhalb von 2,50 US-Dollar zusätzliche positive Impulse benötigen würden.
Beide Modelle nennen dabei ähnliche Faktoren, die über den weiteren Kursverlauf entscheiden könnten. Besonders häufig wird der mögliche Fortschritt bei der US-Kryptoregulierung rund um den CLARITY Act sowie weiteres institutionelles Kapital über Spot-ETFs als wichtige Kurstreiber genannt.
Aktuell notiert XRP noch deutlich unter seinem Hoch aus dem vergangenen Jahr. Sollten sich ETF-Zuflüsse verstärken und regulatorische Unsicherheiten weiter abnehmen, dürfte XRP für viele Investoren auch in den kommenden Monaten zu den spannendsten Altcoins gehören.
Liquid Chain will Bitcoin, Ethereum und Solana miteinander verbinden
Während etablierte Netzwerke wie Bitcoin, Ethereum und Solana weiter wachsen, entstehen gleichzeitig neue Projekte, die deren Zusammenarbeit verbessern möchten. Eines der aktuell meistbeachteten Presale-Projekte ist Liquid Chain ($LIQUID).
Das Projekt entwickelt eine Layer-3-Lösung, die Liquidität blockchainübergreifend nutzbar machen soll. Ziel ist es, Vermögenswerte effizient zwischen Bitcoin, Ethereum und Solana zu übertragen und dadurch schnellere sowie kostengünstigere DeFi-Anwendungen zu ermöglichen.
Der $LIQUID-Token befindet sich derzeit noch im Vorverkauf. Da der Presale in mehreren Phasen organisiert ist, erhöht sich der Tokenpreis schrittweise mit jeder neuen Verkaufsrunde. Frühzeitige Investoren können den Token daher noch zu einem niedrigeren Preis erwerben, bevor der öffentliche Börsenhandel beginnt.
Mit seinem Fokus auf Cross-Chain-Liquidität und interoperable Infrastruktur wird Liquid Chain von vielen Marktbeobachtern als eines der interessantesten Presale-Projekte des Jahres angesehen. Einige Analysten halten nach dem geplanten Marktstart Kurssteigerungen um weit mehr als 1.000 % für möglich.