XRP Analyse: Nach 1-Dollar-Crash – Indikatoren flippen bullisch
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Der Kryptomarkt bleibt angeschlagen. Bitcoin rutschte zeitweise unter die Marke von 60.000 US-Dollar und sendet damit erneut ein deutliches Schwächesignal an den Markt.
Auch XRP steht massiv unter Druck: Der Ripple-Coin notiert aktuell nur noch bei rund 1,04 US-Dollar, womit ein Rutsch unter die psychologisch wichtige Marke von 1 US-Dollar für viele Anleger nur noch eine Frage der Zeit scheint. Seit dem Allzeithoch hat XRP bereits über 70 Prozent an Wert verloren.
Doch genau in dieser Schwäche erkennt ein viel beachteter Analyst nun eine mögliche Chance. Denn auf dem Tageschart sollen sich gleich zwei bullische Umkehrsignale gebildet haben, die kurzfristig einen kräftigen Rebound ermöglichen könnten.
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XRP vor Rebound? Diese zwei Signale machen Hoffnung
Der Analyst Ali Charts verweist aktuell auf zwei technische Signale, die bei XRP eine kurzfristige Trendwende andeuten könnten. Besonders spannend ist dabei der Tom-DeMark-Sequential-Indikator. In der technischen Analyse gilt dieses Signal häufig als Hinweis darauf, dass eine laufende Abwärtsbewegung kurzfristig erschöpft sein könnte. Historisch folgt darauf nicht zwingend ein neuer Bullenmarkt, wohl aber oft eine Erholungsbewegung über eine bis vier Tageskerzen. Für XRP würde dies bedeuten: Nach dem massiven Verkaufsdruck könnte zumindest ein temporärer Relief Bounce bevorstehen.
Das zweite Signal ist ein Morning Star Doji. Dieses Candlestick-Muster besteht aus drei Kerzen und tritt häufig am Ende einer Abwärtsbewegung auf. Es zeigt, dass Verkäufer zunächst klar dominiert haben, dann aber Unsicherheit entsteht und Käufer langsam wieder in den Markt zurückkehren. Gerade nach einer längeren Korrektur kann ein solches Muster auf eine lokale Bodenbildung hindeuten.
Die Prognose des Analysten bleibt dennoch klar an eine Bedingung geknüpft: Das Kaufvolumen muss nun anziehen. Ohne frische Nachfrage bleiben solche charttechnischen Signale anfällig für Fehlausbrüche. Sollte jedoch tatsächlich neues Volumen in XRP fließen, sieht Ali Charts kurzfristig Potenzial bis rund 1,30 US-Dollar. Ausgehend von 1,04 US-Dollar entspräche dies einem möglichen Rebound von rund 25 Prozent.
Trotzdem bleibt das Setup hochriskant. XRP befindet sich weiterhin in einem schwachen Marktumfeld, Bitcoin verliert wichtige Unterstützungen und die Marke von 1 US-Dollar bleibt als nächster Belastungstest im Fokus. Erst eine dynamische Rückeroberung wichtiger Widerstände würde das Bild nachhaltig verbessern. Für Trader könnte XRP damit kurzfristig interessant werden – Anleger sollten jedoch bedenken, dass es sich zunächst nur um ein technisches Rebound-Szenario handelt, nicht um eine bestätigte Trendwende.
XRP ohne Momentum: Relative Stärke bei Bitcoin Hyper
Während XRP kurzfristig zwar technische Rebound-Signale zeigt, bleibt das übergeordnete Bild schwach. Der Coin notiert nahe der psychologisch wichtigen Marke von 1 US-Dollar, hat kaum Dynamik entwickelt und wirkt im aktuellen Marktumfeld weiterhin angeschlagen. Genau das ist das Problem: Ein einzelnes Candlestick-Muster oder ein kurzfristiges Kaufsignal kann zwar eine Gegenbewegung auslösen, doch ohne echtes Volumen, klare Trendstruktur und neues Narrativ bleibt XRP vorerst anfällig. Anleger suchen in solchen Marktphasen deshalb zunehmend nach Projekten, die nicht nur auf eine Erholung alter Hochs hoffen, sondern bereits im schwachen Umfeld relative Stärke zeigen.
Ein Projekt, das hier aktuell besonders spannend wirkt, ist Bitcoin Hyper. Während viele etablierte Altcoins weiter unter Druck stehen, zeigt der Presale von Bitcoin Hyper eine klare Nachfrage. Trotz Bärenmarkt wurden bereits rund 33 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das deutet auf bullisches Momentum hin, obwohl der breite Kryptomarkt derzeit eher von Angst, Zurückhaltung und Kapitalabflüssen geprägt ist.
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Der Ansatz von Bitcoin Hyper trifft dabei einen wichtigen Nerv: Bitcoin ist zwar das stärkste und bekannteste Krypto-Asset, bleibt aber im Vergleich zu modernen Blockchains langsam und funktional begrenzt. Bitcoin Hyper will genau hier ansetzen und Bitcoin durch eine Layer-2-Lösung nutzbarer machen.
Das Konzept verbindet die Sicherheit und Markenstärke von Bitcoin mit Vorteilen, die man eher von Solana kennt: schnelle Transaktionen, niedrige Gebühren und mehr Anwendungsmöglichkeiten. Besonders spannend ist die geplante Architektur mit einer zk-Proof-Bridge, die Bitcoin mit einer leistungsfähigeren Layer-2-Umgebung verbinden soll. Dadurch könnten künftig DeFi-Anwendungen, schnelle Transfers und weitere Use-Cases rund um Bitcoin entstehen. Zusätzlich sorgt das Staking mit aktuell rund 36 Prozent APY für einen weiteren Anreiz im Presale.
Während XRP also noch um eine Bodenbildung kämpft, positioniert sich Bitcoin Hyper als wachstumsstarkes Infrastruktur-Projekt. Gerade in schwachen Marktphasen kann relative Stärke ein wichtiges Signal sein. Denn Projekte, die bereits im Bärenmarkt Kapital anziehen, könnten bei einer späteren Markterholung überproportional profitieren.
