Bank of America mit Hammer-Nachricht für Bitcoin
Lange war Bitcoin bei institutionellen Anlegern kein Thema, doch inzwischen wächst die Nachfrage immer weiter. Nun hat die Bank of America eine Hammer-Nachricht bekanntgegeben, die für Kryptowährungen von höchster Relevanz ist.
Hammer-Nachricht für Bitcoin
Lange hat sich die Wall Street gegen die Implementierung von Kryptowährungen gesträubt. Spätestens seit der Zulassung der Spot-ETFs in den USA hat sich das Bild allerdings gewandelt. Inzwischen empfehlen sogar einige Banken ihren Kunden die Anlage in BTC & Co.
Diesen Schritt ist nun auch die Bank of America, eines der größten Geldhäuser der USA, gegangen. Ab sofort ist es den Vermögensberatern des Institutes möglich, ihren Kunden die Anlage in die folgenden vier BTC-Spot-ETFs zu empfehlen: Bitwise Bitcoin ETF (BITB), Fidelity Wise Origin Bitcoin Fund (FBTC), Grayscale Bitcoin Mini Trust (BTC) und BlackRock’s iShares Bitcoin Trust (IBIT).
Samar Sen, Leiterin des asiatisch-pazifischen Raums bei der institutionellen Handelsplattform Talos, erklärte gegenüber Cointelegraph: „Diese vier Unternehmen gehören aufgrund ihrer Erfahrung, ihres verwalteten Vermögens und ihrer Erfolgsbilanz zu den führenden Anbietern von ETFs für digitale Vermögenswerte. Sie haben zudem in eine komplexe Infrastruktur investiert, die es ihnen ermöglicht, Risiken hocheffizient zu managen und Transaktionen effizient auszuführen.“
J.P. Morgan arbeitet an der Einführung von Bitcoin-Handel
Doch die Bank of America ist nicht das einzige Geldhaus, das sich in Richtung Bitcoin wendet. Der US-amerikanische Finanzriese J.P. Morgan prüft derzeit, ob er seinen institutionellen Kunden künftig den direkten Handel mit Kryptowährungen ermöglichen soll. Laut einem Bericht von Bloomberg, der sich auf eine mit den Überlegungen vertraute Quelle beruft, befindet sich das Vorhaben noch in einer frühen Phase.
Konkret analysiert das von CEO Jamie Dimon geführte Institut, welche Produkte für professionelle Investoren sinnvoll sein könnten. Diskutiert werden dabei sowohl der Handel mit Kryptowährungen am Kassamarkt als auch derivative Finanzinstrumente, die auf digitalen Vermögenswerten basieren. Ob und in welchem Umfang diese Angebote tatsächlich umgesetzt werden, bleibt noch abzuwarten.
Dementsprechend wird die Akzeptanz der Wall Street gegenüber dem Bitcoin und anderen Kryptowährungen zunehmend größer, was sich sukzessive auch in der Kursentwicklung niederschlagen könnte.
