Auf diese fünf Altcoins setzt der Krypto-Experte
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Der Kryptomarkt bleibt angeschlagen. Nach den jüngsten Abverkäufen dominiert bei vielen Altcoins weiterhin Verkaufsdruck, während Bitcoin zwar zeitweise Stabilität zeigt, die Marktbreite jedoch schwach bleibt. Zahlreiche Altcoins notieren mittlerweile 80 Prozent oder mehr unter ihren früheren Allzeithochs. Genau diese extreme Bereinigung könnte für antizyklische Investoren jedoch wieder spannend werden.
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Denn wenn Bewertungen massiv gefallen sind, reichen oft schon erste Kapitalzuflüsse oder narrative Impulse, um starke Gegenbewegungen auszulösen. Nun äußert sich Krypto-Experte Michaël van de Poppe positiv und nennt fünf Altcoins, bei denen er aktuell besonders hohe Überzeugung sieht.
Experte setzt auf diese 5 High-Conviction-Altcoins
NEAR Protocol sieht van de Poppe als starken AI-Trade. Das Projekt positioniert sich an der Schnittstelle zwischen Blockchain-Infrastruktur und künstlicher Intelligenz. Besonders spannend ist, dass NEAR nicht nur vom Narrativ lebt, sondern laut Analyst auch operativ weiter wächst. Gemeint sind hier vor allem steigende Aktivität, wachsende Nutzung und ein Ökosystem, das kontinuierlich ausgebaut wird. In einem Markt, in dem viele Altcoins kaum echte Nachfrage zeigen, könnte NEAR damit zu den Projekten gehören, die bei einer Rückkehr von Risikoappetit schneller profitieren.
Bittensor beschreibt der Experte als faszinierende Blockchain, die trotz Problemen innerhalb einzelner Subnets aus seiner Sicht deutlich unterbewertet sei. Bittensor gilt als eines der bekanntesten dezentralen KI-Netzwerke im Kryptomarkt. Die Idee dahinter ist ein offener Marktplatz für maschinelle Intelligenz, bei dem Teilnehmer für wertvolle Beiträge belohnt werden. Gerade weil KI weiterhin eines der stärksten Makro-Narrative bleibt, könnte TAO bei einer Stabilisierung des Sentiments erneut Aufmerksamkeit bekommen. Die jüngsten Rückschläge könnten damit für überzeugte Anleger eher Chance als Warnsignal sein.
EigenLayer nennt van de Poppe trotz der enttäuschenden Kursentwicklung weiter aussichtsreich. Der Token habe viele Gewinne wieder abgegeben, doch der Analyst erwartet nun einen klareren Übergang in einen Aufwärtstrend. EigenLayer steht für das Restaking-Narrativ auf Ethereum. Nutzer können bereits gestakte ETH oder Liquid-Staking-Token erneut einsetzen, um zusätzliche Netzwerke abzusichern. Damit adressiert EigenLayer ein zentrales Thema im Ethereum-Ökosystem: Kapitaleffizienz. Sollte Ethereum wieder stärker laufen und Restaking an Dynamik gewinnen, könnte EIGEN von diesem strukturellen Trend profitieren.
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Wormhole ist für den Analysten sein Solana-Play. Hintergrund ist, dass Solana zuletzt relativ stärker wirkte als viele andere große Layer-1-Projekte. Wormhole ist dabei kein klassischer Solana-Token, sondern ein Cross-Chain-Protokoll, das verschiedene Blockchains miteinander verbindet. Gerade in einem zunehmend fragmentierten Markt könnte Interoperabilität wichtiger werden. Wenn Kapital wieder stärker in Solana-nahe Anwendungen fließt, könnte Wormhole als Infrastrukturprojekt profitieren. Van de Poppe setzt hier offenbar darauf, dass die Stärke von Solana auch angrenzende Ökosystem-Projekte mit nach oben zieht.
Ondo Finance sieht van de Poppe als einen der besten RWA-Trades. RWA steht für Real World Assets, also die Tokenisierung realer Vermögenswerte wie Staatsanleihen, Fonds oder Kreditprodukte. Dieses Segment gehört zu den spannendsten langfristigen Krypto-Trends, weil es traditionelle Finanzmärkte mit Blockchain-Infrastruktur verbindet. Ondo konnte sich hier früh als relevanter Akteur positionieren. Der Analyst verweist besonders auf jüngste Zuflüsse und den zugrunde liegenden TVL. Wenn institutionelles Kapital weiter in tokenisierte Finanzprodukte wandert, könnte ONDO aus seiner Sicht deutlich höher bewertet werden.
Krypto-Tipp: Auch andere Coins könnten relative Stärke zeigen
Während viele etablierte Altcoins weiterhin unter Verkaufsdruck stehen, lohnt sich der Blick nicht nur auf bekannte Large Caps. Gerade in schwachen Marktphasen zeigt sich häufig, welche Projekte echte Nachfrage erzeugen können. Denn wenn ein Coin oder Presale trotz Bärenmarkt Kapital anzieht, deutet dies auf relative Stärke hin.
Ein Projekt, das hier aktuell besonders auffällt, ist Bitcoin Hyper. Während viele Altcoins tief im Minus notieren und Anleger Risiko meiden, konnte Bitcoin Hyper im Presale bereits rund 33 Millionen US-Dollar einsammeln. Das spricht für ein bullisches Momentum, das sich vom schwachen Gesamtmarkt abkoppelt.
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Der Ansatz ist spannend, weil Bitcoin Hyper zwei der stärksten Narrative im Kryptomarkt miteinander verbinden will: die Sicherheit und Markenstärke von Bitcoin sowie die Geschwindigkeit und Skalierbarkeit moderner Layer-1-Blockchains wie Solana. Bitcoin selbst bleibt zwar das wichtigste Krypto-Asset, ist aber funktional limitiert. Transaktionen sind langsam, Gebühren können steigen, und komplexe Anwendungen wie DeFi, Gaming oder Meme-Coin-Trading finden bislang überwiegend auf anderen Chains statt. Genau hier setzt Bitcoin Hyper an.
Das Projekt entwickelt eine Bitcoin-Layer-2, die über eine Bridge BTC in ein schnelleres Ökosystem bringen soll. Dabei spielt auch Zero-Knowledge-Technologie eine Rolle, um Transaktionen effizienter und skalierbarer abzuwickeln. Im Kern soll Bitcoin damit nicht nur als digitales Gold dienen, sondern stärker für Anwendungen nutzbar werden. Für Anleger ist dies besonders interessant, weil Bitcoin-L2-Lösungen ein wachsendes Segment darstellen könnten, wenn der Markt nach neuen Kurstreibern sucht.
Zusätzlich bietet Bitcoin Hyper im Presale derzeit Staking mit rund 36 Prozent APY an. Doch die Kombination aus Bitcoin-Narrativ, Solana-ähnlicher Performance-Idee, Layer-2-Infrastruktur und starkem Presale-Fundraising macht Bitcoin Hyper zu einem Altcoin, der trotz schwieriger Marktphase relative Stärke zeigt.
