Verkäufer erschöpft, Wale bullisch – kommt das Bitcoin-Comeback?
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Bitcoin steht weiter massiv unter Druck. Nach dem Test der Zone um 60.000 US-Dollar und einem Wochenminus von rund 15 Prozent fehlt dem Markt weiterhin klares Momentum. Vom Allzeithoch ist BTC noch immer mehr als 50 Prozent entfernt, das übergeordnete Bild bleibt damit bearish geprägt.
Kurzfristig zeigt sich jedoch Erholung: Aktuell steigt Bitcoin wieder über 64.000 US-Dollar. Genau deshalb rücken neue On-Chain-Daten in den Fokus, die Hoffnung auf eine Bodenbildung machen.
Bitcoin Prognose: Sind die Verkäufer jetzt erschöpft?
Die folgende Metrik „Total Supply in Loss“ misst, wie viele Bitcoin aktuell unter ihrem letzten Kaufpreis notieren. Steigt dieser Wert stark an, befinden sich viele Anleger rechnerisch im Minus. Historisch trat genau das häufig in späten Bärenmarktphasen auf: Viele schwache Hände verkaufen panisch, die letzten Zwangsverkäufer werden aus dem Markt gespült und das Sentiment kippt in Gleichgültigkeit.
Besonders spannend ist dabei nicht nur der hohe Verlustanteil selbst, sondern die Marktreaktion darauf. Wenn schlechte Nachrichten kaum noch neue Tiefs auslösen und Bitcoin trotz negativer Stimmung seitwärts läuft oder sich stabilisiert, kann dies auf eine zunehmende Erschöpfung der Verkäufer hindeuten. Genau diese Phase beschreibt der Post: Retail-Anleger verlieren das Interesse, während langfristig orientiertes Kapital beginnt, Positionen aufzubauen.
Das bedeutet nicht, dass der Boden sicher erreicht ist. Bitcoin bleibt kurzfristig volatil, weitere Rücksetzer sind jederzeit möglich. Doch die Kombination aus stark gedrücktem Sentiment, hoher Supply in Loss und erster Erholung über 64.000 US-Dollar liefert zumindest ein konstruktiveres Signal. Für eine echte Trendwende müsste BTC nun höhere Tiefs ausbilden und die Erholung mit steigendem Volumen bestätigen.
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CryptoQuant warnt: On-Chain-Daten sprechen noch nicht für das finale Tief
Trotz der jüngsten Erholung über 64.000 US-Dollar sieht CryptoQuant derzeit noch keine eindeutigen Signale für das Ende des Bärenmarkts. Die Analysten verweisen insbesondere auf die weiterhin schwache Nachfrage nach Bitcoin. Allein in der vergangenen Woche soll die aggregierte Nachfrage laut den On-Chain-Daten um rund 652.000 BTC gefallen sein. Gleichzeitig bleibt auch die ETF-Nachfrage deutlich negativ. Das 30-Tage-Wachstum der Bitcoin-ETF-Bestände liegt mittlerweile bei rund minus 74.000 BTC, was auf anhaltende Kapitalabflüsse und eine zurückhaltende Anlegerstimmung hindeutet.
Besonders interessant ist dabei die sogenannte Realized Price. Diese Kennzahl beschreibt den durchschnittlichen Kaufpreis aller im Umlauf befindlichen Bitcoin. Aktuell liegt dieser Wert bei rund 53.600 US-Dollar. Historisch markierte die Realized Price häufig die Bewertungszone, in der größere Bärenmärkte ihren Boden fanden. Im Jahr 2022 bewegte sich Bitcoin über Monate nahe dieser Marke, bevor die nächste Aufwärtsbewegung startete.
CryptoQuant betont jedoch, dass die Realized Price lediglich einen potenziellen Bewertungsboden darstellt. Ein tatsächlicher Zyklusboden sei damit noch nicht bestätigt. Zudem zeigen die realisierten Verluste der Marktteilnehmer bislang noch keine Kapitulation, wie sie in früheren Bärenmärkten typisch war. Viele Anleger verkaufen zwar mit Verlust, das Ausmaß bleibt jedoch unter den historischen Extremwerten vergangener Tiefpunkte.
Aus Sicht der Analysten besteht daher weiterhin das Risiko einer zusätzlichen Korrektur. Sollte die Nachfrage schwach bleiben und keine neuen Käufer in den Markt kommen, könnte Bitcoin die Zone rund um 53.600 US-Dollar noch einmal testen, bevor ein nachhaltiger Aufwärtstrend beginnt.
Neue Nachfrage gesucht: Kann Bitcoin Hyper vom aktuellen Umfeld profitieren?
Damit Bitcoin den Übergang von einer Bodenbildung in einen neuen Aufwärtstrend schafft, braucht es letztlich mehr als nur erschöpfte Verkäufer. Entscheidend sind frische Kapitalzuflüsse, neue Anwendungsfälle und Projekte, die zusätzliche Nachfrage in das Bitcoin-Ökosystem bringen. Gerade in schwachen Marktphasen lohnt es sich daher, auf relative Stärke zu achten. Projekte, die trotz schwieriger Rahmenbedingungen Kapital anziehen und Momentum aufbauen, könnten nach einer Marktwende zu den Gewinnern zählen.
Ein Projekt, das derzeit genau diese relative Stärke zeigt, ist Bitcoin Hyper. Der Presale konnte bereits rund 33 Millionen US-Dollar einsammeln – bemerkenswert in einer Phase, in der viele Krypto-Assets weiterhin unter Druck stehen. Das Konzept verfolgt dabei einen interessanten Ansatz: Bitcoin Hyper möchte die Sicherheit und Markenstärke von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Skalierbarkeit moderner Blockchains wie Solana kombinieren.
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Im Mittelpunkt steht eine Zero-Knowledge-basierte Bridge, die Vermögenswerte zwischen der Bitcoin-Layer-1 und einer leistungsstarken Layer-2-Lösung transferieren soll. Ziel ist es, Bitcoin-Anwendungen deutlich schneller und günstiger zu machen. Während das Bitcoin-Netzwerk traditionell vor allem als Wertspeicher genutzt wird, könnten durch solche Layer-2-Lösungen neue Anwendungsfelder in den Bereichen DeFi, Zahlungen und digitale Assets entstehen.
Zusätzlich setzt Bitcoin Hyper auf attraktive Staking-Anreize. Aktuell werden Renditen von bis zu 36 Prozent APY beworben, wodurch langfristige Halter zusätzliche Erträge erzielen können. Das stärkt die Bindung der Community und reduziert potenziell den kurzfristigen Verkaufsdruck.
Besonders auffällig ist jedoch das Momentum. Während sich große Teile des Marktes weiterhin in einer Konsolidierungsphase befinden, steigt das Interesse an Bitcoin-nahen Infrastrukturprojekten wieder an. Sollte sich die Stimmung am Kryptomarkt in den kommenden Monaten verbessern, könnten Projekte profitieren, die bereits jetzt Kapital anziehen, ihre Community ausbauen und konkrete technische Lösungen für bestehende Probleme des Bitcoin-Netzwerks entwickeln. Bitcoin Hyper positioniert sich genau in diesem Segment und gehört damit zu den spannenderen Projekten, die Anleger derzeit beobachten.
