Bitcoin Preis Prognose: Cardano-Gründer Hoskinson überzeugt, Satoshis Bestände seien durch BTC-Update nicht zu retten

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Martin Schwarz hat einen MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Er ist seit 2015 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs und seit...

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Cardano-Gründer Charles Hoskinson hat sich öffentlich dazu geäußert und die vorgeschlagene Quanten-Abwehr von Bitcoin sowohl als technisch falsch bezeichnet als auch als funktionell unzureichend kritisiert. Ein Detail, das die meisten Medien übersehen: Rund 1,7 Millionen BTC könnten nicht mehr zu retten sein, egal, wofür die Entwickler stimmen. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem die Bitcoin-Preis-Prognose zunehmend bullisch wird.

In einem Video, das am späten Mittwoch auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht wurde, analysierte Hoskinson BIP-361, den Vorschlag des Entwicklers Jameson Lopp und anderer, quantenanfällige Bitcoin-Adressen schrittweise abzuschaffen. Er erklärt, dass BIP-361 als Soft Fork vermarktet wird, funktionell jedoch einen Hard Fork erfordern würde, da es bestehende Signaturschemata ungültig macht, auf die sich aktive Nutzer derzeit verlassen.

„Um dies tatsächlich umzusetzen, ist ein Hard Fork erforderlich“, sagte Hoskinson klipp und klar.

Er bezeichnete die Charakterisierung als Soft Fork als Lüge. Die Entwicklungskultur von Bitcoin hat Hard Forks historisch gesehen als Verletzung der Unveränderlichkeit des Netzwerks betrachtet, was die politischen Auswirkungen ebenso bedeutsam macht wie die technischen. Die breitere Debatte über Quantensicherheit hat sich in der gesamten Branche seit Monaten intensiviert.

Das tiefere Problem liegt im Wiederherstellungs-Mechanismus. BIP-361 schlägt vor, dass Nutzer mit eingefrorenen, quantenanfälligen Mitteln diese über einen Zero-Knowledge-Proof zurückfordern können, der an eine BIP-39-Seedphrase gebunden ist. Laut Hoskinson stammen jedoch etwa 1,7 Millionen BTC, einschließlich der schätzungsweise ~1 Million Coins von Satoshi Nakamoto, vollständig aus der Zeit vor der Einführung von BIP-39 im Jahr 2013. Für diese Wallets existiert keine BIP-39-Seedphrase.

Der Zero-Knowledge-Wiederherstellungspfad greift hier einfach nicht. Satoshis Coins sind dieser Analyse zufolge unter dem aktuellen Vorschlag strukturell unwiederbringlich, ganz gleich, wie der Fork ausgeht.

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Bitcoin Preis Prognose: Fork oder kein Fork, 250.000 USD als Ziel


Hoskinsons Skepsis gegenüber der Protokoll-Governance von Bitcoin hat seine Preisaussichten nicht getrübt. Er prognostizierte öffentlich, dass BTC bis Mitte 2026 einen Wert von 250.000 USD erreichen wird – eine Verdreifachung gegenüber dem aktuellen Niveau. Er nannte institutionelle Zuflüsse, die Integration in die „Magnificent 7“-Technologieunternehmen, den kommenden Clarity Act und das anhaltende Wachstum der Endnutzer als Haupttreiber. Er bekräftigte diese Prognose in einem Bloomberg-Interview auf der TOKEN2049 in Singapur.

Technisch gesehen spiegelt die aktuelle Position von Bitcoin bei knapp unter 74.000 USD eine deutliche Erholung von dem Tiefstand unter 66.000 USD wider, der durch die Sorge vor einem Krieg im Iran ausgelöst wurde. Anfang dieses Monats lag der Höchststand bei 73.000 USD; BTC hat dieses Niveau nun überzeugend überschritten. Der Konsens der Analysten hat die Prognosen angesichts nachlassender makroökonomischer Gegenwinde stetig nach oben korrigiert.

Cardano Charles Hoskinson sagt öffentlich, dass Hard Fork funktionell unzureichend ist, während Bitcoin Preis Prognose bullisch wird.
BTC USD, TradingView

Die Quantendebatte ist ein Unsicherheitsfaktor, den bestehende Preismodelle nicht klar einpreisen. Falls BIP-361 ins Stocken gerät oder einen Hard Fork erzwingt, ist kurzfristige Volatilität so gut wie sicher.

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Bitcoin steht vor einem Fork, Hyper ist zur Lösung da


Die Einschränkungen von Bitcoin sind genau das, was derzeit die Überzeugung in die Layer-2-These befeuert. Um wieder auf Höchststände von über 120.000 USD zu gelangen, benötigt das Aufwärtspotenzial von BTC institutionelle Skalierbarkeit. Die asymmetrischen Renditen der Frühphase, die Einzelhändler einst bei Spot BTC fanden, sind weitgehend verschwunden.

Bitcoin Hyper ($HYPER) positioniert sich direkt in dieser Lücke. Es ist das erste Bitcoin Layer 2, das die Solana Virtual Machine (SVM) integriert und so eine schnellere Ausführung von Smart Contracts als Solana selbst ermöglicht, während die zugrunde liegende Sicherheit von Bitcoin erhalten bleibt.

Das Projekt hat 32 Millionen USD bei einem aktuellen Presale-Preis von 0,0136 USD eingesammelt, wobei das Staking mit einer hohen APY von 36 % bereits live ist. Die Schlüsselinfrastruktur umfasst eine dezentrale Canonical Bridge für BTC-Übertragungen und eine Transaktionsverarbeitung mit extrem niedriger Latenz. Damit werden die drei Kernprobleme von Bitcoin gleichzeitig angegangen: langsame Geschwindigkeit, hohe Gebühren und fehlende Programmierbarkeit.

Der Presale gewinnt genau in dem Moment an Fahrt, in dem die Debatte um das Bitcoin-Protokoll Fragen zur Anpassungsfähigkeit des Base Layers aufwirft.

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