Monad Crypto: Wale erreichen 90-Tage-Akkumulationshoch – steht MON kurz vor einem neuen Allzeithoch?

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Martin SchwarzVerified
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Martin Schwarz hat einen MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Er ist seit 2015 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs und seit...

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Monad Crypto (MON) notiert nach einem Anstieg von 18 % innerhalb von 24 Stunden nahe 0,035 USD, wobei die On-Chain-Daten zum Netflow großer Halter den höchsten Stand seit 90 Tagen verzeichnen – ein Niveau, das seit dem ersten Run des Tokens nach dem Launch nicht mehr erreicht wurde.

Parallel zu dieser Zahl sind die Börsenabflüsse sprunghaft angestiegen, was eher auf eine Akkumulation in Cold Storage als auf eine Positionierung für einen kurzfristigen Ausstieg hindeutet.

Der erschwerende Faktor liegt auf der Hand: Der MON-Preis drängt in den Widerstandsblock zwischen 0,035 USD und 0,040 USD, der bereits das letzte lokale Hoch begrenzte, das Allzeithoch von 0,049 USD liegt weitere 15 % über dieser Obergrenze. Ist diese Wal-Akkumulation das echte Setup, oder läuft der Markt einer Bestätigung voraus?

Der Accumulation/Distribution-Indikator tendiert im Einklang mit dem Preis nach oben, was eine strukturell bullische Interpretation zulässt.

Quelle: Tradingview

Das Handelsvolumen überstieg am vergangenen Tag 2,69 Milliarden USD, und der Money Flow Index hält sich leicht über 80, was darauf hindeutet, dass weiterhin Kapital zufließt, statt abgezogen zu werden. Was die On-Chain-Daten noch nicht bestätigen, ist, ob dieser Wert zu einem sauberen Ausbruch oder zu einer Ablehnung bei hohem Volumen am Widerstand führt.

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Kann Monad Crypto den Widerstand bei 0,040 USD überwinden oder erzwingt das überkaufte Signal einen Reset für MON?


Die Preisanalyse beginnt beim 200-Tage-EMA, der sich derzeit bei etwa 0,0345 USD bündelt. MON handelt knapp über diesem Niveau, was bedeutet, dass der unmittelbare Kampf darin besteht, dieses als Unterstützung statt als Deckel zu bestätigen.

Ein Halten dieses Niveaus mit aufeinanderfolgenden Schlusskursen über 0,035 USD führt dazu, die Struktur aufzubauen, die für einen Vorstoß auf 0,040 USD erforderlich ist.

Sollte MON die Marke von 0,040 USD mit einem Volumen überwinden, das mit der heutigen Session vergleichbar ist, öffnet sich der Weg zum Allzeithoch bei 0,049 USD ohne größere strukturelle Hindernisse dazwischen.

Falls die 0,035 USD nach dem aktuellen Vorstoß nicht als Unterstützung halten, wird der Liquiditätscluster bei 0,0293 USD zum nächsten relevanten Boden. Darunter rückt die Zone von 0,023 USD bis 0,025 USD ins Blickfeld.

Den Gegenpol bilden hier die Bollinger Bänder. MON ist in den überkauften Bereich eingetreten – der Preis drückt gegen das obere Band –, was historisch gesehen entweder eine kurze Konsolidierung oder einen direkten Rücksetzer vor der nächsten Etappe signalisiert.

Die Position der Bänder entkräftet das bullische Szenario nicht; sie verengt lediglich den Pfad. Für uns liegt die Entkräftung (Invalidierung) in einem Tagesschlusskurs wieder unter 0,0293 USD bei erhöhtem Volumen. Das würde darauf hindeuten, dass Distribution und nicht Akkumulation die Flows antreibt.

Das Monad-Krypto-Ökosystem verleiht dem technischen Setup zusätzliches Gewicht. Neverland, das Flaggschiff unter den DeFi-Protokollen im Netzwerk, nähert sich einem Total Value Locked (TVL) von 40 Millionen USD, und das TVL über alle integrierten Protokolle hinweg ist diese Woche um etwa 15 % gewachsen.

Das zeigt, dass der Nutzen mit der Spekulation Schritt hält – ein gesünderes Signal als ein Preis-Momentum, das allein auf Narrativen basiert.

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Monad Crypto verpasst? Liquid Chain sammelt zum Start der ersten Woche 700.000 USD ein


Liquid Chain hat einen Unified Liquidity Layer entwickelt, der Kapital über mehrere Layer-2-Netzwerke hinweg aggregiert und dabei das Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) von Chainlink als Messaging-Rückgrat nutzt.

Das Kernproblem, das es löst, ist real und kostspielig: Vermögenswerte, die auf einzelnen L2s feststecken, erfordern manuelles Bridging, was zu Slippage, Verzögerungen und Vertrauensannahmen führt, die institutionelle Anleger nicht akzeptieren werden.

Die Architektur von Liquid Chain ermöglicht es Nutzern, Assets nahtlos zwischen Chains zu bewegen, ohne manuelle Bridge-Interaktionen, wobei CCIP die Verifizierung und die Nachrichtenübermittlung im Hintergrund übernimmt.

Das Projekt hat seinen Layer-3 DeFi-Ausbau als glaubwürdige Antwort auf das Fragmentierungsproblem präsentiert, und die Convergence-Juroren stimmten dem zu.

Andere bemerkenswerte Hackathon-Einreichungen konzentrierten sich auf die Tokenisierung von Real-World Assets (RWA) und DeFi-Automatisierung – ein beständiges Signal dafür, dass sich die Entwickler-Community von Chainlink eher in Richtung institutioneller Infrastruktur als auf Konsumentenspekulation ausrichtet. Die durch die Hackathon-Einreichungen implizierte CCIP-Adoptionsrate bestätigt die Cross-Chain-Positionierung von Chainlink genau in dem Moment, in dem die Nachfrage nach manipulationssicheren Oracle-Settlements auf Polymarket Rekorde bricht.

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