Bitcoin Prognose: $90K – unüberwindbar! Kurs baut ab, Trader steigen aus – kommt jetzt der -30%-Horror-Crash?

Bitcoin ist mehrfach daran gescheitert, 90.000 US-Dollar zu übersteigen. Der Kurs baut seit einigen Stunden ab, auch das Trading-Volumen fällt rasant. Ein Top-Investor warnt: Historische Chartverläufe legen einen dramatischen Absturz nahe. Wie tief kann Bitcoin fallen, bevor er sich erholt?
Bitcoin Kurs Prognose: Keine 100.000 US-Dollar in 2024?
+20,55 Prozent innerhalb der letzten sieben Tage, darunter ein Rekord-Tagesanstieg von mehr als 8.000 US-Dollar: Bitcoin (BTC) drängt mit Nachdruck zu immer neuen Allzeithochs. Unklar ist lediglich: Stürzt die Kryptowährung vor der 100.000-US-Dollar-Marke nochmal ab? Und falls ja, wie tief könnte BTC dann fallen? Mehrfach hat sich das digitale Asset an der 90.000-US-Dollar-Marke versucht, mehrfach musste sich Bitcoin den Bären geschlagen geben.

Noch ist alles im grünen Bereich: Innerhalb der letzten 24 Stunden hat der Bitcoin Kurs lediglich -1,5 Prozent verloren, tradet infolge bei gegenwärtig 87.634 US-Dollar (Daten von Coinmarketcap.com). Historische Chartverläufe legen allerdings nahe: Direkt über 100.000 US-Dollar wird der Kurs nicht steigen. Darauf sollten sich Anleger einstellen, kommentiert Top-Krypto-Investor Jason Williams (@GoingParabolic auf X) in einer neuen Prognose. Williams an seine mehr als 242.000 Follower:
„Historisch gesehen haben wir auf dem Weg zu einem neuen Allzeithoch dramatische Rückgänge von über 30 % erlebt. Wir sind hier.“
Seine Prognose: Für die meisten Anleger und insbesondere Neueinsteiger werden die Kursschwankungen „zu viel sein, um damit umzugehen“. Tatsächlich zeigen Analysen: Fallen die Kurse allzu plötzlich, sind neu eingestiegene Käufer oft die ersten, die ihre Bitcoins wieder abstoßen. Viele rechnen mit kontinuierlich fallenden Preisen, wollen ihre Verluste begrenzen – und entscheiden sich deshalb für den Ausstieg. Ein 30-Prozent-Crash brächte Bitcoin von aktuell 87.300 US-Dollar auf 61.110 US-Dollar. Krypto-Millionär Williams rät infolge:
„Akzeptiere die Volatilität, sonst wirst du es nicht schaffen.“
Auch der beliebte Top-Krypto-Trader Michael van de Poppe empfiehlt Geduld. In einer neuen Bitcoin Prognose schreibt er:
„Ja, Bitcoin erfährt eine kleine Korrektur und der gesamte Altcoin-Markt fällt um 10%.
Das ist die Volatilität der Märkte.“

Tatsächlich fallen einige Altcoins empfindlich – Top-Verlierer innerhalb der letzten 24 Stunden: Neiro (First Neiro On Ethereum) (NEIRO) mit einem Rückgang um 17,57 Prozent, UNUS SED LEO (LEO, -16,04 Prozent), Gala Coin (GALA, -17,3 Prozent) und Cronos Coin (CRO) mit 17,2 Prozent. Das zeigt sich auch an der globalen Krypto-Marktkapitalisierung: Die musste über Nacht -3,2 Prozent verlorengeben, befindet sich infolge mit 2,9 Billionen US-Dollar auch wieder unter dem Allzeithoch von mehr als 3 Billionen US-Dollar.
Dennoch rät auch Poppe: Anleger sollten die Kursrückgänge für einen erneuten Kauf nutzen – und wer Altcoins im Portfolio hat, sollte daran festhalten. Der Branchenbeobachter legt nahe: Die Erholung wird kommen – auch wenn es inmitten des Crashs nicht danach aussieht. Poppe versichert: Es wird sich lohnen.
Entweder Bitcoin oder Memecoins – beide Kryptosparten erfahren massiven Zulauf. Nennenswertes Beispiel: Crypto All Stars (STARS). Der Presale-Memecoin vereint alle Top-Memecoins unter einem Dach, konnte im Vorverkauf damit bereits mehr als 3,5 Millionen US-Dollar von Anlegern sammeln. Erfolgreicher sind derzeit nur wenige Presale-Memecoins: Etwa Pepe Coin Nachfolger Pepe Unchained (PEPU), der auf satte 27,9 Millionen US-Dollar kommt.
