{"id":70503,"date":"2022-02-04T09:11:00","date_gmt":"2022-02-04T09:11:00","guid":{"rendered":"https:\/\/de.cryptonews.com\/?p=70503"},"modified":"2023-10-23T15:08:59","modified_gmt":"2023-10-23T15:08:59","slug":"die-inflation-in-der-tuerkei-lasst-die-angst-vor-dem-fiat-wachsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cryptonews.com\/de\/news\/die-inflation-in-der-tuerkei-lasst-die-angst-vor-dem-fiat-wachsen\/","title":{"rendered":"Die Inflation in der T\u00fcrkei l\u00e4sst die Angst vor dem Fiat wachsen; B\u00fcrger wenden sich Bitcoin und Tether zu"},"content":{"rendered":"
\"\"
Source: AdobeStock \/ Iryna Dincer<\/figcaption><\/figure>

Die türkische Lira wurde im vergangenen Monat erneut schwer getroffen. Die Inflation erreichte im Januar satte 48,7 % – was einige Krypto-Befürworter dazu veranlasste, mit dem Finger auf das endgültige Versagen der Geldpolitik der Zentralbanken zu zeigen.<\/p>

Die türkische Regierung unter der Führung von Präsident Recep Tayyip Erdogan hält entschlossen an ihrer viel beschworenen Politik fest, die eher eine Senkung als eine Erhöhung der Zinssätze vorsieht. Die jüngsten Zahlen des türkischen Statistikinstituts<\/strong>, über die Medien wie CNBC<\/a> und die Financial Times<\/a> berichteten, lesen sich düster.<\/p>

Erdogan hat behauptet, dass die Inflation, die die Türkei im letzten Jahr geplagt hat, nur vorübergehend sei und dass die in die Höhe schießenden Lebenshaltungskosten bald durch Zinssenkungen eingedämmt würden.<\/p>

Aus den vom türkischen Statistikamt <\/strong>zusammengestellten Daten geht jedoch hervor, dass die Inflation nicht nur einen neuen 20-Jahres-Höchststand erreicht hat, sondern dass die Preise für Konsumgüter im letzten Monat um 11,1 % gestiegen sind. Diese Zahl übertraf die Prognosen der Analysten, die zwischen 9 und 10 % lagen.<\/p>

<\/p>

Turkey's annual inflation rate rose to 48.7% in January, from 36.1% in December. But its president refuses to raise interest rates. What is he thinking?https:\/\/t.co\/fOUWXv0Crt<\/a><\/p>— The Economist (@TheEconomist) February 3, 2022<\/a><\/blockquote>