{"id":200296,"date":"2026-08-10T08:54:43","date_gmt":"2026-08-10T07:54:43","guid":{"rendered":"https:\/\/cryptonews.com\/de\/?p=200296"},"modified":"2026-08-10T08:53:50","modified_gmt":"2026-08-10T07:53:50","slug":"bitcoin-fehler-anleger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cryptonews.com\/de\/news\/bitcoin-fehler-anleger\/","title":{"rendered":"Bitcoin Prognose: Diesen Fehler machen Anleger jetzt"},"content":{"rendered":"

Bitcoin hat sich nach den j\u00fcngsten Verkaufstiefs wieder etwas gefangen und notiert aktuell bei rund 65.000 US-Dollar. Vom lokalen Tief konnte sich die gr\u00f6\u00dfte Kryptow\u00e4hrung damit bereits um ungef\u00e4hr zehn Prozent erholen. Dennoch bleibt das \u00fcbergeordnete Bild angeschlagen: Der B\u00e4renmarkt wirkt weiterhin intakt und f\u00fcr eine nachhaltige Trendwende fehlt bislang die gro\u00dfe Dynamik. <\/p>

Positiv f\u00e4llt zumindest auf, dass selbst negative Nachrichten zuletzt keinen neuen massiven Abverkauf mehr ausgel\u00f6st haben. Genau in dieser Phase der Unsicherheit k\u00f6nnten viele Anleger jedoch einen typischen Fehler machen. Der bekannte Krypto-Analyst Micha\u00ebl van de Poppe warnt davor, immer noch tiefere Einstiegskurse abzuwarten.<\/p>

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Bitcoin bei 65.000 Dollar: Diesen Fehler machen Anleger laut Analyst<\/h2><\/span>

Nach Einsch\u00e4tzung von Micha\u00ebl van de Poppe befindet sich Bitcoin aktuell an einem technisch besonders interessanten Punkt. Der Analyst beschreibt die j\u00fcngste Bewegung als klassischen Retest eines fr\u00fcheren Hochs. Entscheidend sei dabei, dass dieser Bereich bislang h\u00e4lt. Genau das k\u00f6nnte darauf hindeuten, dass sich Bitcoin trotz des weiterhin schwachen Marktumfelds zun\u00e4chst stabilisiert.<\/p>

Der eigentliche Fehler vieler Anleger liegt laut van de Poppe jedoch in ihrer Erwartungshaltung. Nach starken Kursverlusten verschiebt sich die Wahrnehmung h\u00e4ufig immer weiter nach unten. Investoren, die Bitcoin bei 65.000 US-Dollar f\u00fcr zu teuer halten, warten beispielsweise auf einen R\u00fcckgang bis 40.000 US-Dollar. Sollte Bitcoin tats\u00e4chlich auf 40.000 US-Dollar fallen, w\u00fcrden dieselben Marktteilnehmer wom\u00f6glich erneut z\u00f6gern und stattdessen auf Kurse von 25.000 US-Dollar hoffen.<\/p>

Damit entsteht ein psychologisches Problem: Der gew\u00fcnschte Einstiegskurs wird permanent nach unten angepasst.Dreht der Markt vorher nach oben, bleiben Anleger schlie\u00dflich komplett an der Seitenlinie und m\u00fcssen sp\u00e4ter m\u00f6glicherweise deutlich h\u00f6here Preise akzeptieren.<\/p>

Van de Poppe argumentiert damit nicht zwangsl\u00e4ufig, dass das aktuelle Niveau bereits den endg\u00fcltigen Boden markiert. Vielmehr kritisiert er den Versuch, den perfekten Tiefpunkt zu erwischen. Gerade nach massiven Korrekturen k\u00f6nne es sinnvoller sein, attraktive Bewertungsniveaus schrittweise zu nutzen, statt auf ein immer extremeres Crash-Szenario zu warten. Denn sollte der aktuelle Retest halten, k\u00f6nnte sich genau die heutige Unsicherheit im Nachhinein als interessante Akkumulationsphase erweisen.<\/p>

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The most obvious retest of the markets at the previous high.

It's holding for
#Bitcoin<\/a>.

However, most of the people will be left behind, as they'll wait for $40,000 to come.

And if $40,000 hits, they'll wait for $25,000 to come.

End result: they'll buy higher.
https:\/\/t.co\/p62drGLSz0<\/a><\/p>— Micha\u00ebl van de Poppe (@CryptoMichNL) August 8, 2026<\/a><\/blockquote>