{"id":196025,"date":"2026-06-12T14:02:32","date_gmt":"2026-06-12T13:02:32","guid":{"rendered":"https:\/\/cryptonews.com\/de\/news\/jpmorgan-bitcoin-price-prediction-debasement-trade-unwind\/"},"modified":"2026-06-12T14:02:32","modified_gmt":"2026-06-12T13:02:32","slug":"jpmorgan-bitcoin-price-prediction-debasement-trade-unwind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cryptonews.com\/de\/news\/jpmorgan-bitcoin-price-prediction-debasement-trade-unwind\/","title":{"rendered":"JPMorgan Analyse: Bitcoin-Korrektur und Ausblick auf 170.000 $"},"content":{"rendered":"
JPMorgan legt sich fest: Der sogenannte \u201eDebasement-Trade\u201c \u2013 jene makro\u00f6konomische These, die Milliarden in Bitcoin und Gold getrieben hat \u2013 l\u00f6st sich derzeit auf. Laut der Prognose der Bank hat sich dieser R\u00fcckzug speziell bei BTC zuletzt sogar beschleunigt.<\/p>
Aktuell notiert Bitcoin bei \u00fcber 63.000 $ und damit deutlich unter seinem Oktober-Hoch von \u00fcber 126.000 $, w\u00e4hrend sich die Positionierung institutioneller Anleger sp\u00fcrbar verschiebt.<\/p>
Die Analysten von JPMorgan diagnostizierten einen \u201ebreit angelegten R\u00fcckzug aus dem Debasement-Trade sowohl durch Privatanleger als auch durch Institutionen\u201c. Als Katalysator nannten sie die nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran, wodurch die geopolitische Risikopr\u00e4mie bei Bitcoin und Gold gleicherma\u00dfen schwindet.<\/p>